Theologie? – In Kanada kehrt der Terrorismus ein

Völkermord durch Straßenverkehr

Wer mir mit diesem Quark kommt, ist unten durch. Bitte selbst Definition von Mord nachschlagen. Zugegeben, das “Mord” ist hier fehl am Platz. Wie steht es mit “Völker”? Der Islamist entpuppt sich als ein ganz gewöhnlicher Nazi Ja. Allerdings einer mit theologischer Rückendeckung. Und Millionen von “friedliebenden” (genauer: nicht selbst aktiven) Sympathisanten hinter sich. Der deutsche Nazi vom Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts hatte auch theologische Rückendeckung in der propagierten und sogar wissenschaftlich begründeten Rassenlehre. Befürchtest Du vielleicht einen neuen Weltkrieg? Von dieser Seite herkommend heißt sie doch jetzt “asymmetrische Bedrohung”. Was im Klartext bedeutet: wenn sie einen Schritt zu weit gehen, werden sie zusammen mit Millionen Unschuldiger gnadenlos ausgerottet.Vielleicht kennst Du “Der Krieg am Ende der Welt” von Mario Vargas Llosa. Es geht dort um fundamentalistische Katholiken, die im Züge der “Demokratisierung” Brasiliens vor ca. 100 Jahren ausgerottet wurden. Es hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack, aber zurückdrehen möchte man die Geschichte auch nicht. Vielleicht haben die Bescheuerten aus ihrer Sicht “Recht” und müssen deshalb alle abweichenden Interpretationen bekämpfen, doch werden sie gegen die Überzahl “Ungläubiger” (Barbaren, Ausländer, Langhaariger, …) auf Dauer unterlegen sein. Und so lange sie, wie in diesem Fall, nur ein kleiner Haufen jugendlicher Spinner sind, sind sie für die Allgemeinheit bei weitem harmloser als diejenigen, die solche Anlässe nutzen, um Hass unter den Menschen zu schüren

Ich bin doch kein Theologe! – Zweierlei Maß

Ich gehe auch nicht als Atheist in ein muslimisches Land – und das womöglich um “Gläubige” zu Ungläubigen zu machen. Und da ich kein Rechthaber bin, ist es für mich völlig bedeutungslos, was die Muslime unter sich für Auslegungen haben. Was ergibt sich für uns Inländer? Trennung von Staat und Kirche, Schluss mit dem Gefasel vom muslimischen Religionsunterricht. Vor allem: Religion muss Privatsache werden. Wer von den Muslimen meint, das nicht akzeptieren zu können (wohlgemerkt: in *unserem* Land), der muss auf dem schnellsten Weg das Land verlassen. Deshalb für mich auch klar, nach den religiösen Erfahrungen mit christlichen Unterdrückungsmechanismen: keine Burka in Deutschland, kein Kopftuch. Wenn Frauen das privat tragen wollen, dann kann man für eine Übergangszeit Geduld haben – danach ist Schluss. Wehret den Anfängen. Denn – und in dem Punkt hast Du recht – sollten Muslime hier einmal partielle “demokratische” Mehrheiten erringen (Ortsbezirk, Stadtteil), dann werden sie alles Gerede über Toleranz schnell zur Schwafelei von gestern erklären. Das ist nichts Neues: auch unsere extremistischen Christen (nicht nur USA, hier auch die Hessische Kultusministerin Wolf, ebenso Beckstein) wollen um jeden Preis die Maßstäbe des Mittelalters, der Intoleranz und der Inquisition wieder einführen. Und in Israel? Die Besatzung muss enden. Das hat nichts mit dem Koran zu – oder wer ihn wie interpretiert.